Ausgangslage
Ein E-Commerce-Kunde wollte Plastikfüllstoffe und Kunststoff-Stretchfolie ersetzen, ohne Transportschäden zu riskieren und ohne die Packzeit zu verlängern.
Wir entwickeln Verpackungen aus Papier und Faserguss, die schützen, Material einsparen und sich über das Altpapier entsorgen lassen – ohne Kompromisse bei Stabilität und Wirtschaftlichkeit.
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Dieses Bild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz bearbeitet.Ein E-Commerce-Kunde wollte Plastikfüllstoffe und Kunststoff-Stretchfolie ersetzen, ohne Transportschäden zu riskieren und ohne die Packzeit zu verlängern.
Gemeinsam mit dem Kunden haben wir Schritt für Schritt jede Schicht der Verpackung überprüft – vom Innenschutz bis zum Verschluss. Heute verlässt jede Sendung das Lager vollständig aus Papier.
Kundenprojekt, Angaben bezogen auf die Verpackung dieses Kunden
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Dieses Bild wurde mithilfe künstlicher Intelligenz bearbeitet.Eine Faserguss-Verpackung ist ein Formteil aus Papierfasern, das ein Produkt passgenau aufnimmt – als Einlage, Tray, Schale oder Kantenschutz. Sie ersetzt Polster aus Kunststoff und lässt sich über das Altpapier entsorgen. WIEPACK entwickelt Fasergussverpackungen und Papierverpackungen aus Graspapier und Wellpappe für Unternehmen, wo der Schutzbedarf es zulässt.
Für Faserguss werden Papierfasern, häufig aus Altpapier, in Wasser gelöst. Eine Form mit feinem Sieb saugt den Faserbrei an, das Wasser läuft ab, die Fasern bleiben in der Kontur des Werkzeugs liegen. Danach wird das Formteil gepresst und getrocknet.
Weil die Form der Kontur Ihres Produkts folgt, hält eine Fasergusseinlage das Teil fest und auf Abstand zur Kartonwand. Das Werkzeug wird einmal gebaut; deshalb eignet sich Faserguss besonders für wiederkehrende Artikel und Serien.
Aus der Praxis von WIEPACK, wie die Beispiele auf dieser Seite zeigen:
Graspapier enthält neben Zellstoff oder Altpapier einen Anteil getrockneter Grasfasern und hat dadurch seine typische grünliche Optik. Wir setzen es für Versandkartons und Polster ein. Für Formate und Wellen der Kartons gelten dieselben Grundsätze wie bei Kartonagen aus Wellpappe.
Eine reine Papierverpackung entsteht, wenn jede Schicht aus Papier besteht: Karton, Polster und Verschluss. Für den Verschluss passt Nassklebeband aus Papier, das zusammen mit dem Karton ins Altpapier geht.
Nicht jedes Produkt lässt sich mit Papier schützen. Für schwere, sehr stoßempfindliche oder elektrostatisch gefährdete Teile können Schaumstoffverpackungen, ESD-Verpackungen oder EPS-Formteile aus Styropor die bessere Wahl sein. Wo der Schutzbedarf es zulässt, setzen wir auf Papier und Faserguss statt Kunststoff – diese Abwägung treffen wir für jedes Produkt einzeln.
WIEPACK entwickelt Ihre Fasergussverpackung von der Analyse über das Muster bis zur Lieferung und bleibt Ihr Ansprechpartner für das gesamte Projekt.
Sie schicken uns Produkt, Maße und Ziel – gern mit bis zu drei Fotos Ihrer bisherigen Verpackung über das Anfrageformular. Wir prüfen Schutzbedarf, Material, Stückzahl, Versandweg und Packprozess, entwickeln die Verpackung und senden Ihnen ein Angebot. Kostenlose Muster und ein Termin vor Ort sind möglich.
Nicht zwangsläufig. Über Materialreduktion, weniger Schäden und einfacheren Verschluss amortisiert sich die Umstellung in vielen Fällen.
Faserguss, Wellpappe, Graspapier, recycelte Kartonagen und Papierklebebänder – wir wählen je nach Schutzbedarf.
Faserguss ist ein Formteil aus Papierfasern, die in Wasser gelöst, in einer Form abgesaugt, gepresst und getrocknet werden. Es nimmt die Kontur des Produkts auf und lässt sich über das Altpapier entsorgen.
In vielen Fällen ja, etwa als Einlage, Tray oder Kantenschutz. Ob es für Ihr Produkt reicht, prüfen wir anhand von Gewicht, Empfindlichkeit und Versandweg – und mit einem kostenlosen Muster.
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