Ausgangslage
Ein Exporteur kämpfte mit IPPC-Bestimmungen für Holzpaletten und hohen Kosten bei Übersee-Versand.
Palettenverpackungen verbinden Ladungssicherung mit Wirtschaftlichkeit. Wir entwickeln Alternativen zu Holzpaletten und sichere Umverpackungen für Export, Lagerung und Distribution.
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Ein Exporteur kämpfte mit IPPC-Bestimmungen für Holzpaletten und hohen Kosten bei Übersee-Versand.
Mit Pappenpaletten und passender Sicherung sparen wir Gewicht und vermeiden Zollprobleme.

Eine Palettenverpackung besteht aus der Palette selbst, der Umverpackung der Ware und der Sicherung der Ladung. WIEPACK plant alle drei zusammen – mit Alternativen zu Holzpaletten aus Pappe, Faserform und Recyclingmaterial für Export, Lagerung und Distribution.
Pappenpaletten bestehen aus einem Wabenkern zwischen Decklagen aus Pappe. Sie sind leichter als Holzpaletten, was beim Export Gewicht spart. Wabenkern, Decklagen und Wellen dimensionieren wir nach der tatsächlichen Last.
Neben Pappe kommen Paletten aus Faserform und Recyclingmaterial in Frage. Welche Variante passt, entscheiden das Gewicht der Ladung, die Zahl der Umläufe und die Vorgaben Ihres Empfängers.
Für Verpackungsholz im internationalen Warenverkehr gilt der Standard ISPM 15 des Internationalen Pflanzenschutzübereinkommens (IPPC): Paletten und Kisten aus Massivholz müssen behandelt, etwa hitzebehandelt, und mit einem Kennzeichen versehen sein, damit keine Schädlinge über die Grenze reisen. Paletten aus Pappe enthalten kein Massivholz und fallen deshalb nicht unter diese Regel – für eine Exportverpackung entfällt damit ein Prüfpunkt an der Grenze.
Pappenpaletten spielen ihre Stärken bei Einwegsendungen, im Export und überall dort aus, wo jedes Kilogramm zählt. Sie haben keine Nägel und keine Splitter und gehen nach dem Gebrauch ins Altpapier.
Grenzen setzen Nässe und Dauerbelastung: Wer Paletten im Freien lagert oder über Jahre im Kreislauf fährt, ist mit einer anderen Lösung besser beraten. Deshalb klären wir Last, Lagerung und Transportweg, bevor wir eine Palette empfehlen.
Was auf der Palette steht, muss den Stapeldruck tragen und darf beim Transport nicht verrutschen. Dazu gehören stapelfeste Kartonagen, Zwischenlagen, Kantenschutz und die Sicherung, etwa durch Umreifung. Für Eimer und Gebinde planen wir eigene Lösungen mit Tray und Zwischenlage, siehe Eimerverpackungen.
Nennen Sie uns Ladung, Palettenmaß, Gewicht und Zielland und sagen Sie, womit die Palette bewegt wird – Stapler, Hubwagen oder Kran. Fotos der bisherigen Palette helfen bei der Einschätzung; Sie können sie über das Anfrageformular hochladen. Auf Wunsch bekommen Sie ein Muster, bevor die erste Serie entsteht.
Ja – wir dimensionieren Wabenkern, Decklagen und Wellen passend zur tatsächlichen Last bis mehrere hundert Kilogramm.
Aus Pappe, Faserform und Recyclingmaterial als Alternative zu Holzpaletten, ergänzt um Umverpackung, Zwischenlagen und Ladungssicherung.
Ja, gerade dafür: Pappenpaletten enthalten kein Massivholz und fallen deshalb nicht unter ISPM 15. Wir dimensionieren sie nach Last und Transportweg Ihrer Sendung.
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