Heute gibt es praktisch nichts mehr, das nicht auch online verkauft wird. Waren, für die man früher in einen Laden gehen musste, kommen ganz selbstverständlich mit der Post oder dem Paketdienst. Für die Händler ist das nicht immer einfach. Denn es gibt Waren, die nur schlecht für den Paketversand geeignet sind. Besonders schwierig ist es, Eimer zu verpacken. Hier erfahren Sie, warum das so ist, und welche Lösungsmöglichkeiten es gibt.

Welche Waren sind im Eimer?

Zunächst stellen wir uns einmal die Frage, welche Waren eigentlich im Eimer verpackt sind. Sie haben nämlich leider Eigenschaften, die einem Versand schon von Haus aus entgegenstehen. Oft sind es Produkte mit einem geringen Wert, die eine teure Versandverpackung nicht rechtfertigen. Die Kunden möchten sie inzwischen aber dennoch gern online kaufen. Sie haben wenig oder kein Verständnis dafür, dass sie für den Versand viel Geld bezahlen sollen. Denn sie sehen nicht die Schwierigkeiten, die das Eimer Verpacken mit sich bringt.

Was kommt denn nun meistens in die Eimer? Meist sind es flüssige, gelartige oder Waren in Granulat-Form. Farben, Pellets oder Tierfutter werden oft in Eimern angeboten. Fakt ist: der Eimer darf unterwegs nicht aufgehen, denn dann kann oft großer Schaden entstehen. Flüssige und gelartige Inhalte können das Paket durchweichen und im Extremfall sogar die gesamte Palette in Mitleidenschaft ziehen. Granulate verteilen sich beim ungewollten Öffnen des Eimers überall und die Ware ist so verloren. Eimer verpacken ist also eine große Kunst, wenn der Transport ein Erfolg werden soll.

Eimer verpacken für den Paketversand

Fakt ist also: der Eimer muss mit seiner Verpackung heil beim Kunden ankommen. Und das, obwohl er doch eigentlich gar nicht für den Paketversand geeignet ist. Was das Eimer Verpacken so schwierig macht, ist auch die Vielfalt von Eimern, die es auf dem Markt gibt. Sie können aus Kunststoff oder aus Blech sein, rund, oval oder eckig. Manchmal sind die Eimer zylindrisch, manchmal laufen sie nach unten konisch zu.

Auch die Verschlüsse der Eimer sind ganz verschieden: sind Farbeimer aus Blech meist einfach mit einem fest aufgedrückten Deckel verschlossen, so können ovale Eimer aus Plastik ganz andere Verschlüsse haben. Gemeinsam ist ihnen jedoch, dass sie sich auf dem Transportweg im ungünstigsten Fall von selbst öffnen können. Denn der flüssige, gel- oder granulatartige Inhalt kann in Kurven Unwuchten entwickeln, die sich im Vorfeld nur schlecht kalkulieren lassen.

Eine Kunst: Eimer verpacken

Genau diese Eigenschaften machen das Eimer Verpacken zu einer Kunst. Eine Universalverpackung für Eimer zu finden, ist quasi unmöglich. Denn schließlich sollte die Eimerverpackung ja auch zum Inhalt passen. Ist er sehr schwer, muss sie auch sehr stabil sein. Vor allem aber kommt es beim Eimer Verpacken darauf an, dass der Eimer möglichst fest in seiner Verpackung steht, damit er sie durch sein Gewicht nicht selbst zerstört. Es zeigt sich: eine Verpackung für Eimer ist immer sehr individuell. Und das macht sie oft auch teuer. Dazu kommt, dass nicht jeder Online-Händler große Stückzahlen benötigt, um seine Eimer zu verpacken. Da kann eine spezielle Verpackungsentwicklung schon eine große Herausforderung sein.

Ein weiterer Punkt, der immer wichtiger wird: unsere Umwelt. Denn die Eimerverpackung muss nicht nur stabil und sicher sein, sondern nach Möglichkeit auch noch umweltfreundlich. Kunden tolerieren heute immer weniger Verpackungen aus Kunststoff oder Schaum und wünschen sich eine nachhaltige Verpackungslösung.

Eine Eimerverpackung hat niemand im Regal. Sie ist immer eine individuelle Lösung, die sich nach verschiedenen Einflussfaktoren richtet. Und genau die müssen wir von Ihnen wissen. Fordern Sie uns!

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