Wer jetzt nicht reagiert, zahlt am Ende mehr!

Bereits im Januar gab es Anzeichen für mögliche Preissteigerungen im Bereich Polyethylen, aus denen Stretchfolien, Beutel, Umreifungs- und Klebebänder hergestellt werden. Seit Februar geht es nun stetig hoch, die Ankündigungen kommen fast täglich und ein Ende ist nicht abzusehen. Als Gründe werden Engpässe und Ausfälle in der Rohstoffbranche angegeben.

Rohstoffkosten für PU-Schäume wie Styrolkunststoffe, die zur Herstellung von eps (Handelsname „Styropor®“) verwendet werden, explodieren seit Januar um Größenordnungen von 30 % und mehr.

Auch in der Wellpappe werden Forderungen nach höheren Preisen laut. Seit Anfang März gibt es deutliche Erhöhungen im Rohstoff Altpapier, ausgelöst durch eine höhere Nachfrage in Asien.

Da diese Erhöhungen auf der Rohstoffseite stattfinden, sind alle Hersteller betroffen, sodass es schwer wird, diese Preiswelle durch Verhandlungen abzufedern.

Bekommen Sie die Kosten in den Griff!

Wir stellen immer wieder fest, dass unsere Kunden zwar im Einkauf das Äußerste von Ihren Lieferanten abverlangen. Ob aber diese Produkte dem Einsatzzweck gerecht werden, wird nicht geprüft. „Haben wir schon immer so gemacht“ lautet die Devise.

Als Expertenteam prüfen wir mit unseren Mitarbeitern das eingesetzte Verpackungsmaterial. Dabei werden Anforderungen an das zu verpackende Produkt, den Versandweg, Kundenwünsche und Kostenrelationen genau untersucht.

Prozesse, die mit der Verpackung zu tun haben, werden in der Regel komplett vernachlässigt. „Eh-da“ Effekte oder das fehlende Bewerten von Handling führen zu überhöhten Verpackungskosten.

Die Prüfung der Anforderungen und die daraus entstehende Verpackungslösung spart unseren Kunden in der Regel viel Geld, schafft mehr Sicherheit und erhöht die Produktivität.

Das dabei Preiserhöhungen abgefangen werden, ist ein zusätzlicher Nebeneffekt.

Sprechen Sie uns an, wir prüfen und optimieren Ihre Verpackungskosten vor Ort und zeigen Ihnen die Alternativen auf!

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